Nicht nur in der Fastenzeit ein Genuss: diese Gemüsesuppe eignet sich hervorragend als wohltuender Ausgleich zu einem üppigen Festmahl.
Jetzt ist sie da, die Fastenzeit. Vorbei sind die Fressorgien und Süßigkeitenschlachten. Oder darf es dieses Jahr ein Fasten der anderen Art sein? Handy-fasten, Computer-fasten, Social-Media-fasten oder sonstige Enthaltungen? Wie auch immer, mit dieser Gemüsesuppe ist man so oder so gut aufgestellt. Es muss ja nicht immer eine üppige Mahlzeit sein, es geht auch leichter.
Für solche „leichten“ Tage ist diese Gemüsesuppe genau das Richtige. Aufgegossen habe ich sie einfach mit Wasser, ich brauche auch nicht einmal eine Suppenwürze rein. Ich mag es gerne natürlich im Geschmack, da reichen mir Kräuter, Salz und Pfeffer völlig. Aber für solche, die stark gewürzte Speisen gewohnt sind, kann es schon sein, dass diese Suppe etwas zu mild ist. Hier kann man sich mit etwas Suppenwürze abhelfen. Die lässt sich übrigens auch selbst herstellen, sogar in Pulverform. Das Rezept für die Suppenwürze werde ich beizeiten (am besten im Herbst wenn viel erntefrisches Gemüse und duftende Kräuter vorhanden sind) auch noch reinstellen. Bis dahin kann man sich mit gekaufter Würze abhelfen. Oder, und das wäre noch besser, man gewöhnt sich einfach wieder an den feinen Eigengeschmack mancher Zutaten, ohne dass man ihn mit künstlichen Geschmacksverstärkern überdeckt. Das wäre vielleicht für so manchen genau das Passende für die Fastenzeit…
Lasst es euch schmecken und nehmt euch Zeit zum Genießen!
Eure Veronika



