Alles bunt macht der Herbst. Kürbisse bringen Farbe in und rund um´s Haus.
Kürbisse haben es in unserer Familie wirklich nicht leicht. Wer selbst Kürbisgewächse im Garten hat, der weiß, dass sie schnell zu viel werden können und irgendwann heißt es dann: gibt’s schon wieder was mit Kürbis?
Da hilft nur eines: den Kürbis geschickt verpacken! Denn vielseitig ist er ja: Marmelade, Kuchen, Gulasch, Curry, Knödel, Laibchen und natürlich Suppe – mit etwas Kreativität ist vieles möglich. Und die restlichen Exemplare verwenden wir einfach zum Dekorieren. Schließlich steht ja auch Halloween schon fast wieder vor der Türe…
Heute genießen wir jedenfalls unsere erste Kürbissuppe des Jahres. Verwendet habe ich dafür einen Hokkaido-Kürbis. Der ist einerseits sehr wuchsfreudig im Garten und andererseits geschmacklich universell einsetzbar – er schmeckt erfreulicherweise nicht nur pikant sondern auch in süßen Gerichten sehr gut. Nicht einmal die Schale muss man entfernen, sie wird beim Kochen nämlich schön weich. In meiner Küche sind mir die Sorten Butternuss und wie schon erwähnt Hokkaido am liebsten. Sie lassen sich sehr abwechslungsreich einsetzen und gerade der Butternuss besticht durch wenig Kerngehäuse und seine schöne runde Form – perfekt für feine Kürbisschnitzerl.
Na gut, aber nun zurück zu unserer Suppe. Der Bergkäse macht sie besonders würzig und ein bisschen Curry gibt noch das gewisse Etwas dazu. Ein oder zwei Scheiben Bauernbrot als Beilage gereicht und das Mittagessen wird zum Gaumenschmaus. 🙂
Somit wünsche ich euch gutes Gelingen und nehmt euch Zeit zum Genießen!
Eure Veronika




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