Genau das Richtige für einen besonderen Festtag: zartes saftiges Kalbfleisch mit viel Gemüse.

Manchmal muss es etwas Besonderes sein. Gerade in einer Zeit, wo man nicht einfach so mal Essen gehen kann, darf man sich auch zuhause etwas gönnen. Und dann ist es umso wichtiger, nur die besten Zutaten zu verwenden. So wie unser Fleisch vom Bio-Heumilchkalb. Es freut mich so sehr, dass immer mehr Menschen darauf schauen, wo die Lebensmittel herkommen und wie sie produziert werden – und dafür auch gerne mehr Geld ausgeben! Nicht umsonst ist der Absatz der Bio-Lebensmittel in der Corona-Krise gestiegen – weil die Leute weniger (oder gar nicht) außer Haus essen sondern selbst einkaufen. Und sie kaufen Bio!

Auch beim Fleisch ist das Bewusstsein für gute Qualität mehr geworden. Wo kommt es her, wie wurde es gehalten und vor allem: wie und wo wurde es geschlachtet? Mediziner plädieren seit vielen Jahren dafür, der Gesundheit zuliebe den Fleischkonsum einzuschränken. Dann tun wir das doch! Dann kaufen wir einfach weniger, dafür aber erstklassige Qualität. Am besten direkt beim Bauern, denn dort kann man sich vor Ort ein Bild vom Hof machen. Und wenn man sowieso nicht so viel isst, dann kann das, was man isst, auch ein bisschen teurer sein. Wer die süßen Kälbchen, die einmal im Stall standen, nicht essen kann, weil sie so lieb sind, dafür aber das Billigfleisch beim Diskonter kauft, der belügt sich selbst und zerstört die heimische Landwirtschaft. Lieber die regionalen Bauern unterstützen und damit anderen und sich selbst etwas Gutes tun.

Apropos regional: bei uns zuhause gibt es ganz selten “Kracherl”. Nur zum Essen gehen dürfen sich die Kinder Limo bestellen, und dabei kommt immer wieder die Frage: Dürfen wir Cola haben? Ich weiß nicht, was dieses Getränk so anziehend für Kinder macht… Da aber die Gasthäuser derzeit geschlossen haben, und wir am eigenen Mittagstisch unsere Festtage zelebrieren, muss jetzt auch zuhause Limo her. Was hat das jetzt alles mit Regionalität zu tun, werdet ihr euch fragen. Nun, ich habe eine super Alternative zu herkömmlichem Cola entdeckt: Hoobert – Das Naturkola. Es wird in Salzburg hergestellt und besteht nur aus natürlichen Zutaten. Es ist viel weniger süß als das Original und es gibt sogar eine koffeinfreie Variante für Kinder. Also wenn schon Cola, dann auf jeden Fall das! Zu kaufen gibt es das Natur-Kola übrigens bei Unimarkt, in den Lagerhäusern und bei Spar.

Hoobert – Das Natur-Kola

Wie am Anfang schon erwähnt: manchmal muss es etwas Besonderes sein. In diesem Sinne: lasst es euch schmecken und nehmt euch Zeit zum Genießen.

Eure Veronika

Kalbsbraten im Gemüsebett

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Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 1 Stunde 30 Minuten
Portionen 4 Personen

Zutaten

  • 1 kg Kalbsbraten (gerollt)
  • Salz, Pfeffer (zum Würzen)
  • 600 g Wurzelgemüse, wie z.B.: Karotten, Pastinaken, Sellerie, Petersilwurzel,… (geputzt bzw. geschält)
  • 600 g Erdäpfel (geschält)
  • 250 ml Wasser
  • Öl zum Anbraten

Für die Sauce

  • 250 ml Schlagobers
  • ca. 100 ml Wasser (je nach gewünschter Konsistenz)
  • Salz, Pfeffer

Anleitungen 

  • Den Kalbsbraten rundum salzen und pfeffern. Das Gemüse in grobe Stücke schneiden, die Erdäpfel je nach Größe halbieren oder vierteln.
  • In einer Pfanne Öl erhitzen und das Fleisch rundherum anbraten. Den Braten herausheben und im Bratenrückstand das Gemüse mit den Erdäpfeln kurz anschwitzen. 
  • Nun mit Wasser aufgießen, salzen und das Ganze in eine Bratenform (mit Deckel) füllen. Den Braten auf das Gemüse setzen und zudecken.
  • Die Bratenform ins vorgeheizte Rohr (bei 180 °C Heißluft) schieben und etwa 1 1/2 Stunden braten. Zwischendurch hie und da nachschauen und eventuell den Braten einmal drehen.
  • Dann die Bratenform wieder herausnehmen und für die Sauce 200 g vom gebratenen Gemüse in einen Mixbecher füllen. Schlagobers und Wasser zugeben und mit dem Pürierstab gut durchmixen. Die Sauce in einen kleinen Topf leeren und langsam erhitzen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Währenddessen das Fleisch schneiden und wieder auf das Gemüse legen. Zum Warmhalten zugedeckt nochmals in den Ofen schieben.
  • Das Fleisch mit dem Gemüse und der Sauce servieren.

Notizen

  • Damit die Sauce nicht zu süß wird, nicht zu viele Karotten mitpürieren.
  • Dazu passt natürlich Reis. Die regionalen Alternativen dazu wären Einkorn- oder Dinkelreis oder Hirse.
Gericht: Hauptspeise mit Fleisch
Land & Region: Österreichisch

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